Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.
Thomas Jefferson
Liebe Leserinnen und Leser
Beim Lesen aktueller Nachrichten drängt sich der Eindruck auf, dass deutsche Politiker die EU gekapert haben. Die EU-Spitze wird bereits von Deutschen dominiert, aber auch nationale Politiker wie Bundeskanzler Merz oder Außenminister Wadepfuhl agieren wie von Gott – oder wem auch immer – auserwählte europäische Führer.
Deshalb will Merz jetzt gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Macron Tempo bei der EU-Erweiterung machen. Dieser Plan knüpft an seinen Vorschlag einer «assoziierten Mitgliedschaft» für die Ukraine an – und wurde beim EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro präsentiert.
Während die EU und Deutschland daran feilen, ihr Machtgebiet auszuweiten, setzt die NATO ihre Russland-Provokationen fort. Generalsekretär Mark Rutte hat in Kiew eine Art Vollversammlung abgehalten. Bei diesem «historischen Ereignis» behauptete Rutte, Russland sei zunehmend verzweifelt und verliere mehr als 30.000 Soldaten pro Monat.
Wie solche Aktionen der NATO einzuschätzen sind, hat der Schweizer Historiker Daniele Ganser bei einem Vortrag über aktuelle geopolitische Konflikte und die Bedeutung der Schweizer Neutralität klargestellt. Detailliert zeigte er auf, wie sich die NATO vom Verteidigungs- zum Angriffsbündnis gewandelt hat.
Gute Nachrichten gibt es auch: Deutschland hat sich bei der UN-Vollversammlung eine Klatsche abgeholt – und ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz im Sicherheitsrat gescheitert. Die Leitmedien sind empört, denn Deutschland ist nach den USA zweitgrößter Geldgeber der UN. Allein 2024 wurden 4,4 Milliarden Euro überwiesen.
Auch andere UN-Clubs machten Schlagzeilen: Die Weltorganisation für Meteorologie prophezeit für die nächsten Monate alle möglichen Katastrophen. Verantwortlich dafür soll ein El-Niño-Ereignis sein, das Hitzewellen, Dürren und Waldbrände auslösen wird. Auch UN-Generalsekretär António Guterres heizt die Angstmaschinerie und das Klimageschäft an.
Die WHO treibt in Afrika ihr Unwesen – mit altbekannten Tricks. Zuerst wurden uns horrende Ebola-Infektionszahlen aufgetischt, um einen internationalen Gesundheitsnotstand zu rechtfertigen. Jetzt wurde ein starker Rückgang der Zahlen gemeldet. Zwischendrin kam das Impfstoff-Business in Schwung und «Dr. Tedros» nutzte die Gelegenheit, um mehr Test-Kits, Kontaktverfolgung und Kontrolle zu fordern.
Die Folgen solcher Machenschaften wurden im US-Senat diskutiert. Dabei bestätigte sich, was wir schon wissen: Kritische wissenschaftliche Erkenntnisse, die den Zusammenhang zwischen COVID-mRNA-«Impfstoffen» und Krebs belegen, werden unterdrückt, Wissenschaftler, die ihre Beobachtungen öffentlich machen, diffamiert.
Der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg hat derweil in einem Interview festgestellt, dass das Narrativ von den «Verschwörungstheorien» nicht mehr läuft, weil sich zu viele Kritikpunkte als richtig erwiesen haben. Sein zentrales Anliegen ist die «Pandemie»-Aufarbeitung. Denn nur so könne verhindert werden, dass in den Schulbüchern kommender Generationen ein verzerrtes Bild dieser Jahre vermittelt wird.
Ach ja, nächste Woche muss Impf-Investor Bill Gates vor dem US-Repräsentanten-Haus über seine Verbindungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aussagen. Das hat in den USA für Medienrummel gesorgt.
Im Fokus standen einmal mehr Gates’ «Spenden» an sogenannte «Qualitätsmedien». In den letzten Jahren sind mindestens 319 Millionen Dollar geflossen, unter anderem profitierten The Guardian, die BBC, CNN und der Spiegel. Dafür polierten sie gerne Gates’ Image als «Wohltäter» auf. Nach seiner Zwangsvorladung bröckelt das Bild.
Das war’s für heute, liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche.