Über mich

LIEBE LESERINNEN UND LESER

Wir leben in aufregenden Zeiten, Weltbilder ändern sich rasant, unser gesunder Menschenverstand und unser logisches Denkvermögen werden destabilisiert. Fakten werden zensiert, Lügen und Halbwahrheiten als die ultimative Erkenntnis dargestellt. Die Informationsflut ist immens und verwirrend.

Seit 2020 gehören Gesundheits- und Klimakrisen zur «Neuen Normalität». Diverse Kriegsschauplätze wurden eröffnet. Für manche mag das zufällig erscheinen, doch wer genauer hinschaut, erkennt das Muster einer globalen Agenda, die uns von einer geld- und machtgierigen Interessensgruppe auferlegt wird. 

Während der sogenannten Corona-«Pandemie» wurden diese Strukturen überdeutlich sichtbar. Wer schon damals am «offiziellen» Narrativ gezweifelt hat und in der Lage war, hinter die Kulissen zu schauen, erkennt diese Mechanismen auch heute noch.

Der derzeitige US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat einmal gesagt, dass Krieg und Krankheit die beiden einträglichsten Geschäfte sind. Das trifft den Kern der Sache. Bei allen Katastrophenszenarien, die uns mithilfe linientreuer und unkritischer «Qualitätsmedien» aufgetischt werden, muss man nur der Spur des Geldes folgen und sich fragen: Cui bono – wer profitiert?

Weltorganisationen mit zweifelhaftem Ruf, die nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurden – wie die Vereinten Nationen (UN) oder die Weltgesundheitsorganisation (WHO) –, werden genutzt, um das jeweilige Geschäftsmodell in Szene zu setzen. Auch das 1971 von Klaus Schwab gegründete Weltwirtschaftsforum (WEF) übernimmt eine wichtige Rolle.

Willige und meist korrupte politische Entscheidungsträger zimmern ihm den legalen und ideologischen Rahmen – und lenken damit die Steuergelder der Bürger in die Taschen derjenigen, die das Weltgeschehen seit jeher dominieren. Dabei lassen sich schnell mafiöse Strukturen erkennen, die sich über den gesamten Globus ziehen. Nichts geschieht zufällig, alles wirkt geplant. Bis ins letzte Detail. 

Ich lebe seit über 35 Jahren in Spanien, und Mittelmeerländern wird nachgesagt, Korruption gehöre sozusagen zu ihrer «Tradition». Und tatsächlich spielt es in meiner Wahlheimat keine Rolle, ob gerade die sozialistische PSOE oder die konservative PP an der Macht ist. Das politische System, das nach der Franco-Diktatur Ende der 1970er Jahre installiert wurde, ist von Grund auf verrottet. Wir nennen das «Regimen 78». Was letztendlich bedeutet, dass sich PSOE und PP seit der Einführung der Demokratie in der Regierungsführung abwechseln – und sich gegenseitig bei ihren meist korrupten Machenschaften schützen.

Was in Spanien zu beobachten ist, lässt sich auch auf andere europäische Länder übertragen – ebenso wie auf den Rest der Welt. Deshalb lohnt sich immer ein zweiter und unabhängiger Blick auf die Geschehnisse. Das werde ich auf meinem Portal «Iberia News» tun. Dabei werde ich auf meine Erfahrung und meinen Instinkt vertrauen, der mich treffsicher durch die Minenfelder die letzten Jahre geführt hat. Ich hoffe, dass ich damit zu Ihrem Erkenntnisgewinn beitragen kann. 

Manchmal erscheint unsere Situation hoffnungslos, denn die Machtstrukturen sind seit langem tief verankert – und gerade in den letzten Jahren wurden wir an verschiedenen Fronten angegriffen, doch eines ist sicher: Wissen ist Macht. Und es ist eindeutig besser, sich alternativ zu informieren, als auf das zu vertrauen, was uns die Leitmedien auftischen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen von «Iberia News».

Wiltrud Schwetje