Holocaust-Überlebende Sharav: «Es gibt einen Masterplan»

In einem Interview mit «CHD.TV» hat Vera Sharav über ihr neues Buch gesprochen und darüber, dass die COVID-Inszenierung eine globale Bedrohung enthüllte, die viele für undenkbar hielten.

Die Holocaust-Überlebende Vera Sharav hat mit CHD.TV über ihr neues Buch «Nie wieder ist jetzt global: Die Gefahren einer globalen Endlösung» gesprochen. Dabei hat sie eindringlich davor gewarnt, dass die Kräfte, die einige der schlimmsten Gräueltaten der Geschichte ermöglichten, erneut an Einfluss gewinnen – diesmal auf globaler Ebene.

In diesem Interview zieht Sharav Parallelen zwischen dem Nazi-Regime und den Ereignissen während der COVID-Hysterie. Gleichzeitig ruft sie die Menschen dazu auf, Autoritäten zu hinterfragen, anstatt ihnen blind zu folgen: «Ohne unseren Gehorsam sind sie machtlos».

In ihrem gemeinsam mit Robert Blanco herausgegebenen Buch vertieft die Menschenrechtsaktivistin Themen, die sie bereits in ihrer fünfteiligen Dokumentarfilmreihe «Nie wieder ist jetzt global» untersucht hat. In beiden Werken argumentiert sie, dass die Reaktion auf COVID-19 ein koordiniertes Vorgehen offengelegt hat, um Macht zu zentralisieren, abweichende Meinungen zu unterdrücken und Maßnahmen zu normalisieren, die die individuelle Freiheit bedrohen. Sie konstatiert:

«Das ist nicht über Nacht passiert. Eines der Dinge, die ich mit dem Buch vermitteln möchte, ist, dass nichts zufällig geschieht.»

Sharav hat den Holocaust als Kind überlebt. Ihre Erfahrungen unter dem Nazi-Regime ermöglichen ihr eine einzigartige Perspektive auf das aktuelle Geschehen. Diesbezüglich betont sie:

«Als Holocaust-Überlebende verfüge ich über Wissen und Erfahrung – echtes Wissen, keine pseudowissenschaftliche Theorie –, wodurch meine Wahrnehmung sehr geschärft ist.»

Während des gesamten Interviews vergleicht Sharav die Ereignisse im Vorfeld des Holocaust mit den Reaktionen der Regierungen auf COVID-19. Sie argumentiert, dass beide durch angstbasierte Botschaften, Einschränkungen individueller Rechte und die Erhebung von Autoritätspersonen über die öffentliche Kontrolle hinaus gekennzeichnet seien.

In einer Rede zum Gedenken an den Nürnberger Kodex im Jahr 2022 hatte Sharav bereits darauf hingewiesen, dass dem Holocaust Jahre der Propaganda, Diskriminierung und eine schleichende Aushöhlung der Bürgerrechte vorausgegangen waren.

Ähnliche Warnzeichen seien während der «Pandemie» aufgetreten, darunter «staatlich verordnete Protokolle» und «eine einheitliche, staatlich diktierte Erzählung». Die Geschichte habe sich auf eine Weise wiederholt, die viele Menschen nie für möglich gehalten hätten.

Für ihr Buch, mit dem sie die Menschen aufrütteln und zum Handeln aufrufen will, hat Sharav Wissenschaftler, Ärzte, Historiker und Journalisten gewinnen können, weil sie verschiedene Perspektiven und nicht nur ihre eigene einbeziehen wollte. Denn es gehe «um einen Angriff auf die gesamte Menschheit, mit verschiedenen Waffen».

Sharav ist überzeugt, dass es eine koordinierte globale Agenda gibt, die Regierungen, Institutionen und öffentliche Gesundheitssysteme durchdringt. Die Menschenrechtsaktivistin resümiert: «Es gibt einen Masterplan. Das geschieht nicht zufällig. Die Drahtzieher geben allen Regierungschefs ihre Befehle.»

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