Von Trotteln und Spinnern

Totalitarismus, einmal der Macht, ersetzt immer alle erstklassigen Talente – unabhängig von ihren Sympathien – durch jene Trottel und Spinner, deren Mangel an Intelligenz und Kreativität immer noch die beste Loyalitätsgarantie ist. 
Hannah Arendt

Liebe Leserinnen und Leser

Eigentlich wollte ich nichts mehr über den Hantavirus-Zirkus schreiben, weil der Schmu so offensichtlich ist. Aber ich habe noch einige unterhaltsame Anekdoten gefunden, deshalb bin ich eingeknickt. Hier also ein Nachschlag zum «Ha-ha-ha Hanta».

Die finanzielle Not treibt «Dr. Tedros» zu extremen Propaganda-Maßnahmen. Heute hat er wegen eines angeblichen Ebola-Ausbruchs in Afrika den internationalen Notstand ausgerufen. Gleichzeitig meldeten die Leitmedien, dass die WHO den Klimawandel zur internationalen Gesundheitskrise erklären könnte.

König Charles verfolgt mich auch. Neulich stand er vor dem US-Kongress und forderte Trump zum Krieg gegen Russland auf, jetzt hat er das britische Parlament eröffnet und angekündigt, dass «seine Minister» die Einführung der digitalen ID vorantreiben werden.

Sein Auftritt warf die Frage auf, in welcher Epoche wir leben. Da saß er, Krone auf dem edlen Haupt, angetan mit königlichen Insignien und Robe – und gab die neuen Unterdrückungsmaßnahmen für sein Volk bekannt. Das Theater hatte eindeutig Comic-Charakter.

Komödienstadel auch in Spanien und der EU. Die Korruptionsskandale der links-sozialistischen Regierung um Pedro Sánchez gehören zwar zum Alltag, aber außerhalb der Landesgrenzen hat das bisher kaum jemanden interessiert. Das hat sich geändert.

Nachdem rauskam, dass Sánchez über zehn Milliarden EU-Gelder missbraucht haben könnte, mischen sich auch die deutschen «Qualitätsmedien» ein. Empört berichten sie über den «Corona-Hilfen-Beschiss» in Spanien.

Wie immer sind die Leitmedien am «Puls des Geschehens» und wissen, dass Brüssel das Geld zurückhaben will. Auch Parteikollegen von Ursula von der Leyen erinnern sich plötzlich daran, dass das Parlament eigentlich die Interessen der Steuerzahler schützen sollte. Man werde die Sache nicht auf sich beruhen lassen.

Allerdings ist längst klar, dass die EU nicht im Sinne des Volkes regiert. Das beweist von der Leyens Elite-Truppe auch in der Energiekrise, in der sie, wie Kritiker meinen, «auf ganzer Linie» versagt hat. Die Europäer zahlen, Konzerne und die USA sahnen ab.

Von der Globalisten-Front gibt es auch Neuigkeiten. BlackRock & Co. sprechen offen über eine feindliche Übernahme. Und sie geben zu, dass sie eine «Umgestaltung der Welt» wollen, die auf KI-Infrastruktur, digitalen Identitätssystemen, Überwachung und massivem Ausbau von Rechenzentren basiert.

Im Reich von Charles läuft diese Entwicklung bereits auf Hochtouren. Dort hat der Überwachungskonzern Palantir jetzt «uneingeschränkten Zugriff» auf Patientendaten des staatlichen Gesundheitsdienstes.

Apropos Gesundheit: Bayern will sich gegen «Pandemien» wappnen und hat ein neues Zentrum eröffnet, das sich auf Impfforschung, Erregerüberwachung und Langzeitfolgen von Infektionen fokussieren will. Zentral sei dabei, «das Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen nachhaltig zu stärken».

Politiker treiben ihre Bürger zur Spritze, für Schäden kommt der Steuerzahler auf. Nachdem der griechische Staat verurteilt wurde, einer Familie wegen eines Todesfalls nach Covid-«Impfung» 300.000 Euro zu zahlen, zog jetzt Italien nach. Einer Frau, die nach der Pfizer/BioNTech-«Impfung» schwere neurologische Schäden hat, wurde eine jährliche Zahlung von fast 35.000 Euro zugesprochen.

Auch aus den USA kamen Meldungen in Sachen «Pandemie». Ein aktiver CIA-Beamter hat vor dem Senat zugegeben, dass die Geheimdienste und der ehemalige wissenschaftliche Berater des Weißen Hauses, Anthony Fauci, absichtlich den Laborursprung von COVID-19 vertuschten.

Zum Abschluss eine gute Nachricht: Der Arzt Heinrich Habig ist seit dem 13. Mai wieder auf freiem Fuß. Weil er während der «Pandemie» seiner Ethik treu blieb und falsche Impfbescheinigungen ausstellte, hatte ihn die deutsche Justiz zu über drei Jahren Haft verurteilt.

Bei diesen Prozessen ging es bekanntlich um Abschreckung. Nach dem Motto: «Bestrafe einen – erziehe hundert». Das Gesetz zur «Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse» hatte die Bundesregierung wohlweislich im November 2021 verschärft.

Stellvertretend für alle Ärzte, die von der Regierung verfolgt wurden, weil sie Mut bewiesen, ihre Patienten schützten und den Nürnberger Kodex verteidigten, erhielt Habig die «Aachener Auszeichnung für Menschlichkeit». Bei der Verleihung war er zu Tränen gerührt.

Das war’s für heute, liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche.

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